©: Henriette Gruber

Kunstkonzept Hotel Speicherstadt

It started with a kiss

Hamburg | AMERON HOTEL COLLECTION 2015
Die Kunstwerke gewähren intime Einblicke in die Ausprägungen menschlicher Kommunikation, zeigen Momentaufnahmen stillstehender Zeit und eingefrorene Augenblicke voller Schönheit und Stille.
©: Fine Rooms
©: Fine Rooms








„...eine hochromantische Matrosenliebesgeschichte.“
AD 02/2015
©: Silvia Foz


Die unterschiedlichen Ausdrucksweisen der Künstler spiegeln durch eine Vielfalt von Kunstformen wie moderne und historische Fotografie, Skulpturen und Modelle, Ölgemälde und Grafiken, Wandmalereien und Collagen den artistischen Blick auf das Thema wider.
©: Magdalena Wimmer
©: Mirjam Fruscella
©: Catalina Somolinos
©: Mirjam Fruscella

Wie erstaunt war ich […], als ich beim Betreten des Hotel AMERON in der Hamburger Speicherstadt nicht nur das Gefühl hatte von Freunden erwartungsvoll empfangen zu werden, sondern mich zugleich fühlte, als würde ich eine Galerie betreten
– was der „Cozyness” keinen Abbruch tat. […] Es fühlt sich an, als hätte man seine eigene kleine Ausstellung an einem Ort, der sich Hotel nennt und doch so viel mehr ist als das.“
  ENJA JANS Herausgeberin des Kunstmagazins ArtMapp


 
Jedes Kunstkonzept in einem Hotel will eine Geschichte erzählen, die auf den Ort und seine Historie eingeht, ohne banal und plakativ zu werden. Die Erzählung der einzigartigen Geschichte durch die Hotelkunst in der Hamburger Speicherstadt beginnt schon im Entree. Ein Matrose kehrt nach langer Reise zurück nach Hause und hält seine Liebste in seinen Armen. Das Wandbild „Der Kuss“ ist eine freie Adaption der berühmten Fotografie von Alfred Eisenstaedt.
Die Stralsunder Künstlerin Henriette Gruber zeichnet Momentaufnahmen aus dem Leben des Paares in Street Art Manier direkt mit dem Filzmarker auf Wände und Flächen.
„Glaube, Liebe, Hoffnung“ – Kreuz, Herz und Anker trugen Seefahrer auf der Haut, wenn sie monatelang Wind und Wellen ausgesetzt waren. Das Herz verbindet mit der Liebsten oder der Familie zu Hause. Der Anker steht für die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Und das Kreuz für das Vertrauen, unterwegs beschützt zu sein. In einem einzigen leidenschaftlichen Kuss kumuliert hier das Glück der wohlbehaltenen Heimkehr des Matrosen. Die Bilder in der Kaffeebörse bauen auf diesem Motiv auf; aus dem zarten Kuss wird pure Lebensfreude. Eine Erzählung von Nähe und Trennung, von Liebe und Sehnsucht, Abschied und Wiedersehen. Der Hafen als Symbol und Spiegel der großen, weiten Welt bildet einen Kontrast zum Hotel als Ort der Begegnung und Nähe.
Die Berliner Fotografin Tina Winkhaus, die für ihre einzigartigen menschlichen Abbildungen bekannt ist, überträgt ihre portraitartige Stilrichtung auf die Tierwelt. Das kraftvolle Rhinozeros steht den zarten Bergflamingos gegenüber – Symbole für Abenteuer, Fernweh und Exotik.
Die durch die sozialen Netzwerke neu belebte Kunstform „Selfie“, die sich auch auf Reisen größter Beliebtheit erfreut, wird von der in New York lebenden Fotografin Silvia Foz überspitzt und in eine andere Dimension transportiert provokativ dargestellt. Die asturische Künstlerin Catalina Somolinos bringt mit ihren comicartigen Grafiken die Ansammlungen fremder Gesichter auf einem Blatt karrikaturhaft zusammen und erschafft somit das „Anti-Selfie“. Die Fotografin Magdalena Wimmer wiederum spielt mit Seelengesichtern – Ihren eigenen und denen der anderen. So ist jeder Künstler und jede Kunstform ein Elementarteilchen unserer Geschichte. Der Geschichte des AMERON Hotels Speicherstadt Hamburg.
©: Mirjam Fruscella
©: Magdalena Wimmer
©: Wilhelm Beestermöller
©: Ulrich Helweg
©: Ulrich Helweg
©: Mirjam Fruscella
©: Mirjam Fruscella

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